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Mackenzie fällt verletzungsbedingt für das Rennen in Frankreich aus

Der Fahrer mit der Startnummer 95 hatte gehofft, nach einem schweren Sturz in Donington in Magny-Cours wieder an den Start gehen zu können, wurde jedoch für unfit erklärt

Tarran Mackenzie (MGM Optical Express Racing) muss noch etwas länger auf sein Comeback in der MOTUL FIM Superbike-Weltmeisterschaft warten. Der Fahrer mit der Startnummer 95 hatte gehofft, nach den Verletzungen, die er sich in Donington Park zugezogen hatte, auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours wieder auf die Strecke zurückkehren zu können, doch eine medizinische Untersuchung vor dem Rennen bedeutet, dass der in Stirling geborene Fahrer nicht am Acerbis-Rennen in Frankreich teilnehmen wird.

Mackenzie hatte sich bei seinem Heimrennen in Donington Park nach einem schweren Sturz in der letzten Kurve verletzt. Als er auf die Goddards-Kurve zufuhr, geriet er beim Bremsen ins Schleudern und stürzte schwer, wodurch er sich Verletzungen am Schlüsselbein, am Schulterblatt sowie am linken Schien- und Wadenbein zuzog. Er wurde am Schienbein und am Schlüsselbein operiert.

Trotz einer Phase der Physiotherapie und Rehabilitation und obwohl seine Schulterverletzung gut verheilt ist, bereiteten ihm die Beinverletzungen weiterhin Probleme, weshalb er in Frankreich nicht an den Start gehen kann. Daher muss sein Comeback noch einige Wochen warten, da der Schotte darauf abzielt, vom 25. bis 27. September in Cremona wieder auf die Strecke zurückzukehren. Das Team hat sich entschieden, ihn für den Frankreich-Lauf nicht zu ersetzen, was bedeutet, dass es auch nicht an den Start gehen wird.

Zu dieser Nachricht sagte Mackenzie: „Leider wurde ich für nicht einsatzfähig erklärt. Ich habe seit dem Sturz so hart daran gearbeitet, wieder zu 100 % fit zu werden, aber die Ärzte haben mir geraten, dem Bruch in meinem Bein mehr Zeit zur Heilung zu geben, bevor ich wieder fahre. So enttäuscht ich auch bin, verstehe ich die Situation doch. Ich muss auf meinen Körper achten, und ich weiß, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt in Sachen Genesung nicht mehr hätte tun können – es ist also einfach die Situation, in der ich mich leider befinde.“

Teamchef Michael Galinski fügte hinzu: „Natürlich bin auch ich zutiefst enttäuscht. Wir sind mit der festen Absicht hierhergekommen, das Rennen zu bestreiten. Aber letztendlich hat die Gesundheit des Fahrers absolute Priorität. Es ist schade, da wir bestens vorbereitet waren. Jetzt müssen wir nach vorne schauen und uns voll und ganz auf Cremona konzentrieren. Das ist nur noch zwei Wochen entfernt, und ich hoffe, dass die Genesung bis dahin ausreichend fortgeschritten sein wird; andernfalls müssen wir andere Pläne schmieden. Im Moment hat jedoch die Genesung unseres Fahrers oberste Priorität, damit er in Cremona wieder auf das Motorrad steigen kann."

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