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VORSCHAU: Ramos und Neila wollen auf Spitzenreiterin Herrera aufholen, wenn die WorldWCR im Balaton Park Station macht

Wednesday, 29 April 2026 09:38 GMT

13 Punkte trennen die Titelverteidigerin vom Rest des Feldes, wenn die Fahrerinnen zur dritten Runde der Saison antreten

Die FIM-Weltmeisterschaft im Rundstreckenrennen der Frauen kommt richtig in Fahrt, während das Feld zum Motul-Rennen in Ungarn auf den Balaton Park Circuit in Ungarn strömt. Einschließlich dieser Runde stehen noch vier Rennen aus, und die entscheidende Frage dieser Runde lautet: Können Fahrerinnen wie Beatriz Neila (Ampito Crescent Yamaha), Roberta Ponziani (Klint Racing Team) und Paola Ramos (Klint Racing Team) Maria Herrera (Terra & Vita GRT Yamaha WorldWCR) vom obersten Podestplatz fernhalten, oder wird die # 6 ihren Vorsprung in der Meisterschaft weiter ausbauen?

DER KAMPF UM PLATZ 1: Neila und Herrera lagen beim letzten Mal in Ungarn gleichauf

Maria Herrera und Beatriz Neila trennen weiterhin 13 Punkte – derselbe Abstand wie vor Assen. An diesem Wochenende sind erneut spannende Zweikämpfe zu erwarten, ähnlich wie in der letzten Runde. Im vergangenen Jahr in Ungarn erzielten die beiden die gleichen Ergebnisse: Jede holte einen Rennsieg und eine Bronzemedaille.

EIN COMEBACK IN PLANUNG? Ramos hofft, in Ungarn an den Start gehen zu können

Mit 25 Punkten Rückstand auf Neila und 38 Punkten Rückstand auf Herrera überholte Roberta Ponziani ihre Teamkollegin in der Meisterschaftswertung nach einer starken Leistung in den Niederlanden, wo sie in Rennen 1 ihr erstes Podium der Saison holte. Andererseits stürzte ihre Rookie-Teamkollegin Paola Ramos im selben Rennen 1 in der letzten Runde am Ausgang der letzten Schikane und verlor Punkte gegenüber den Titelanwärterinnen. Sie liegt nun 45 Punkte hinter der Nummer 6, mit der sie vor Assen punktgleich an der Spitze lag. Sofern sie vom medizinischen Zentrum die Startfreigabe erhält, muss sie mit aller Kraft fahren, um den Punktevorsprung der Titelverteidigerin zu verkürzen.

RIVERA IN HÖCHSTFORM: Sie kommt frisch von einem Rennen 1 in Assen, bei dem sie ihre persönliche Bestleistung egalisierte

Natalia Rivera (Terra & Vita GRT Yamaha WorldWCR Team) egalisierte in Assen ihre bisher beste WorldWCR-Platzierung mit einem sechsten Platz. Zwar war Balaton Park in der vergangenen Saison eines ihrer schwächeren Wochenenden, doch wenn sie das Tempo beibehält, das sie in dieser Saison gezeigt hat, wird sie eine Anwärterin auf die Top 5 sein. Beide bisherigen WorldWCR-Runden endeten für Lucie Boudesseul (GMT94 Yamaha) mit einem DNF; in den beiden anderen Rennen, die sie beendet hat, landete sie jedoch unter den ersten Vier, darunter ein dritter Platz zum Abschluss der letzten Runde. Wenn sie beide Rennen mit dem bisher gezeigten Tempo beenden kann, könnte sie durchaus um einen Podiumsplatz mitkämpfen.

JONES WIEDER IM RENNEN: Die Britin wird in Balaton Park ihr erstes Podium 2026 ins Visier nehmen

Chloe Jones (Monster Energy Crescent Yamaha) machte einen großen Schritt nach vorne und zeigte sich wieder in der Form von 2025, als sie nach einem 13. und 14. Platz zum Saisonauftakt den sechsten und vierten Platz belegte. Ihre Formsteigerung kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn im Balaton Park gelang Jones im vergangenen Jahr mit zwei zweiten Plätzen ihr erstes Doppelpodium in ihrer World WCR-Karriere. Pakita Ruiz (PR46+1 Racing Team) erzielte in der vergangenen Saison in Ungarn ihr zweitbestes WorldWCR-Ergebnis. Sie will früh durchstarten. Yvonne Cerpa (MotosCerpa-Gradara Corse) geht nach drei Top-Ten-Platzierungen in drei der vier Rennen in die dritte Runde ihrer Rookie-Saison und hofft, an ihr bisher starkes Debüt anzuknüpfen.

SARAPUECH KEHRT ZURÜCK: Die thailändische Fahrerin will an ihre starke Leistung in Assen anknüpfen

Als einzige WorldWCR-Wildcard-Fahrerin dieser Runde kehrt Muklada Sarapuech (EEST NJT Racing Team) zu ihrem dritten Saisonlauf zurück und will ihr bisher bestes Ergebnis – zwei fünfte Plätze in Assen – in Ungarn in einen Podiumsplatz ummünzen.

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