DIE ZUKUNFT IST JETZT – Machen Sie sich mit den neuesten Kunstwerken auf zwei Rädern des Jahres 2026 vertraut, mit denen ihre Fahrer nach Erfolgen jagen werden!
Ducati und Kawasaki bringen beeindruckende neue Modelle ihrer Hersteller auf den Markt. Hier erfahren Sie alles darüber!
Die MOTUL FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2026 steht in den Startlöchern, und damit werden zwei brandneue Superbikes und vier überarbeitete Versionen der 2025er-Modelle vor dem Startschuss dieser Saison noch einmal final abgestimmt. Was ist neu am Rennpaket der einzelnen Teams? Erfahren Sie alles über die Neuheiten 2026 und mehr!
DUCATI PANIGALE V4 R: Die siebte Generation der Rennsport-Größe
Ducatis Superbike Panigale V4 R hat dem Hersteller aus Bologna noch mehr Erfolg beschert, als er ohnehin schon in der WorldSBK hatte. Ducati hat 21 der 38 Hersteller-Meisterschaften gewonnen, die in der Geschichte der Meisterschaft zu vergeben waren, und mit ihrer neuen Homologation für 2026 hoffen die „Ducatisi” auf den 22. Titel am Ende dieser Saison. Das neue Motorrad weist eine große Veränderung am Heck auf: Die Einarmschwinge des alten Modells wurde 2026 durch eine Doppelschwinge ersetzt, um die Stabilität des Hecks beim Bremsen zu verbessern. Weiterhin hat Ducati sich mit Ingenieuren aus dem MotoGP-Bereich beraten und das Aerodynamikpaket des Motorrads überarbeitet, indem es seitliche Verkleidungen hinzugefügt hat. Die bisherigen begrenzten Tests haben das Feedback der Fahrer gedämpft, aber der neue Werksfahrer Iker Lecuona (Aruba.it Racing – Ducati) hat das Motorrad bisher in den höchsten Tönen gelobt.Ducatis aktueller Star Nicolo Bulega (Aruba.it Racing – Ducati) ist von dem, was er bisher gesehen hat, begeistert, aber er und Ducatis technischer Koordinator Marco Zambenedetti wollen weiterhin die Stärken und Schwächen des Motorrads erforschen.
KAWASAKIS ZX-10RR NINJA: Bahnbrechende Verbesserungen an einer legendären Plattform
Die Kawasaki ZX-10RR war Jonathan Reas Arbeitspferd, das ihn zu seinen sechs Weltmeistertiteln in Folge trieb. Die grüne Maschine, die noch immer von diesem Ruhm geprägt ist, wurde grundlegend überarbeitet, und der japanische Hersteller hofft, dass Garrett Gerloff (Kawasaki WorldSBK Team) damit wieder zu den Spitzenfahrern aufschließen kann. Um ihm dabei zu helfen, umfasst seine Homologation für 2026 ein völlig neues Front-Aerodynamiksystem mit Frontflügeln, die für mehr Grip am Vorderrad sorgen. Er äußerte sich positiv über die guten Eindrücke, die er beim Test in Jerez zum Auftakt der Vorsaison-Tests 2026 gewonnen hatte, und dass er dadurch später im Test in den Kurven stärker pushen konnte.
KLEINERE VERBESSERUNGEN: Yamaha, BMW, Honda und Bimota erhalten ebenfalls kleinere Verbesserungen
Auch die anderen Hersteller sind nicht untätig geblieben, sondern haben jeweils einige Tricks für ihre Motorräder in petto. Die KB998 Rimini von Bimota wurde einer Reihe kleinerer Anpassungen unterzogen, darunter Optimierungen am Fahrwerk, an der Schwinge und am Motor sowie ein neues Showa-Federungssystem. Honda hat sich darauf konzentriert, das Motorrad voranzubringen und gleichzeitig alles zu tun, um seinen beiden Fahrern, die aus dem MotoGP-Fahrerlager kommen, den Einstieg in die deutlich unterschiedlichen Motorräder zu erleichtern. BMW hat ähnliche Punkte angesprochen und möchte das Gesamtpaket weiterentwickeln, ohne jedoch zu drastische Änderungen vorzunehmen, um den Fahrern zu helfen, sich schnell zurechtzufinden. Bei der R1 von Yamaha umfassen die Anpassungen Änderungen an der Schwinge, um mehr Hinterradgrip zu erzielen, eine neue Ohlins-Vorderradgabel und Änderungen an der Elektronik.
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